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walk medienreflexion Stadtraum Stephansplatz 

Projekt: „Stadtperspektiven“




Kurzbeschreibung des Projekts: In unserem Projekt wollten wir einen öffentlichen Raum der Stadt, in unserem Fall den Stephansplatz (bzw. Graben), beobachten, um festzustellen, wie der Raum genutzt wird und wer den Raum nutzt bzw. welche Gebäude für den Raum charakteristisch sind. Zu diesem Zweck wollten wir den Raum aus mehreren Perspektiven photographieren. Unsere Motive waren sowohl Gebäude, die sich auf diesem Platz befinden, als auch die Menschen, die aus verschiedenen Gründen diesen Platz aufsuchten.



Die Vogelperspektive: Die Vogelperspektive soll einen forscherisch-distanzierten Blick auf das Geschehen ermöglichen und dabei helfen, die Raumnutzung zu analysieren bzw. zu dokumentieren.

Dabei haben wir verschiedene Menschengruppen in ihren Bewegungen fotodokumentarisch festgehalten, um das pulsierende Leben des Platzes einzufangen.



Aus der Menge (mitten drin): Die Zweite Perspektive soll die eines oder einer Teilnehmenden sein. Dabei sollte ein möglichst breites Spektrum eingefangen werden, das einzelne Benutzer und Akteure alleine und in Gruppen zeigt. Wir versuchten dabei auch die Reaktionen des Publikums auf die Schausteller, von denen mehrere auf dem Platz agierten einzufangen.



Ebenso war es uns wichtig, Personen auch in einer etwas anderen Situation festzuhalten, wie etwa bei diesem Bild, das den als Mozart verkleideten Schausteller beim Anzünden einer Zigarette zeigt. Wir stellten dabei fest, daß es auch viele Personen auf diesem prestigeträchtigen Platz gibt, die nicht unbedingt zu den klassischen "Gewinnern" unserer Gesellschaft gehören.



Mögliche Weiterentwicklung des Projekts: Das Projekt könnte in modifizierter Form (nicht überall ist die Möglichkeit vorhanden, Aufnahmen aus einer hoch gelegenen Perspektive zu machen) auch an anderen öffentlichen Räumen, eventuell auch zu anderen Tageszeiten stattfinden (Parks, U-Bahn Anlagen etc.).











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