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Armutskonferenz




Die 6. Armutskonferenz fand von 19. bis 20. Oktober 2005 in Salzburg statt. Einige der zahllosen Mythen über ökonomische Zusammenhänge wurden entlarvt und Entwürfe für eine erneuerte Politik des Sozialen aufgezeigt. Der Anstieg der Armut in Österreich ist kein Naturgesetz. Armut muss und darf nicht fassungslos hingenommen werden.

Auf der Konferenz wurden Modelle der Grundsicherung diskutiert, nach Strategien für einen europäischen Sozialstaat gefragt, es wurde erläutert wie Bildungschancen unabhängig von sozialer Herkunft gewährleistet werden können und die Bedeutung öffentlicher sozialer Dienstleistungen für die Armutsbekämpfung betont. Die Konferenz präsentierte erfolgreiche Projekte der „Arbeitsintegration“, formulierte Maßnahmen zur Verminderung eines erhöhten Krankheitsrisikos, erwog Modelle des Social Banking, setzt auf die Stärke der Schwachen und stärkt die Zusammenarbeit europäischer Armutsnetzwerke für ein soziales Europa. Armutsbekämpfung ist möglich. Armut ist vermeidbar.

 

Das Team von rewalk hat sich während der Konferenz unter Vortragenden und TeilnehmerInnen, unter OrganisatorInnen und KünstlerInnen umgehört und ermutigende Statements und dynamische Bewegungen gesammelt, diese gebündelt und bearbeitet und beim gemeinsamen Forum in experimenteller Form präsentiert.

 


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Die Armutskonferenz


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