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walk medienreflexion Das Boot ist voll 
Unsere Vorstellung ist ein kurzes Animationsvideo zu erstellen, in dem Rassismus thematisiert wird

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. Die Handlung beziehungsweise Szene soll sich an dem Idiom 'Das Boot ist voll' orientieren und dieses hinsichtlich Entwicklungs- und Industrieländern auf globaler Ebene mit Hilfe von Playmobil-Figuren bildlich darstellen. Eventuell läßt sich über das Bootsgleichnis auch eine Anspielung auf die aktuellen Flüchtlingsströme zwischen Nordafrika und Spanien einbinden. Trotz der eher allgemeinen Darstellung sollte der Clip auch im 'Kleinen', in alltäglichen Situationen zum Nachdenken anregen.

Die Ziele




Ausgangspunkt unserer Überlegungen sind zunehmende rassistische Tendenzen im Alltag wie auch auf politischer Ebene, deren Folgen und Auswirkungen allgemein, besonders aber auch in der Sozialarbeit wahrzunehmen sind und uns als Studierende dieses Fachs deshalb interessieren. Da es sich dabei um ein gesellschaftspolitisches und gesamtgesellschaftliches Phänomen handelt, möchten wir versuchen, ein möglichst breites Publikum zu erreichen.

Neben Einsatz verschiedener Techniken ist die 'Bühne', der Ort der Präsentation und Vorführung ein wesentlicher Aspekt. Unsere Absicht ist, den Clip kurz und prägnant auszugestalten, sodaß er in Kinos im Zuge des Werbevorspanns vor Filmbeginn seinen Platz findet; weiters eignet sich der Clip auch dazu, in den INFOScreen-Programmen der U-Bahneinrichtungen gezeigt zu werden.

Ob und welche Organisationen am Ende des Clips genannt werden ist noch unklar, dazu braucht es außerdem noch Rücksprache mit eventuellen InteressentInnen.


Die Umsetzung




Zur Umsetzung des Projekts möchten wir uns folgender technischer Hilfsmittel bedienen:

 

 

 

 


Playmobil-Figuren – für eine erste Szene und die dabei entstehenden Stills ausreichend vorhanden, später ist zusätzliche Ausstattung wichtig.
Boote – Darstellung noch nicht geklärt, für weitere Szenen benötigen wir gut erkennbare Objekte in der jeweils angemessenen Größe
Digitalkameras – kleine Kameras vorhanden, für weitere Szenen ist eine digitale Spiegelreflexkamera von Vorteil
Stative & Beleuchtung – Stative sind vorhanden, Beleuchtung wird sich vorläufig auch Schreibtisch- und Zimmerlampen beschränken
Räumlichkeiten – die erste Szene wird in einer unserer Privatwohnungen entstehen, für konstante Beleuchtung und qualitativ hochwertige Szenarien ist ein – eventuell mit guten Beleuchtungsmaschinen ausgestatteter Raum vonnöten

Download



Als Vorschau gibt es hier den Trailer zum Download:

 

DOWNLOAD ~11mb


Kontakt



ein Projekt von Siggi Bacher, Francisca Crowe, Clemens Hrobsky, Matthias Rothe, Franz Rothenwänder, David Sutterlütte, Stefan Wagner

 

Für nähere Informationen und Details wenden Sie sich bitte an:

 

david.suttterluette@gmx.at


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