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walk medienreflexion Interkulturelle Erziehung 

Mein rechter, rechter Platz ist leer, da wünsch´ ich mir wen aus einem anderen Land her!




Wir haben uns im Zuge des Seminars „Medienreflexion“ dazu entschlossen, ein Projekt mit dem Titel „Mein rechter, rechter Platz ist leer, da wünsch’ ich mir wen aus einem anderen Land her“ zu planen und dafür eine Präsentation zu gestalten.

Die Grundidee besteht darin, dass wir darauf aufmerksam machen wollten, wie wichtig es ist bereits im Kindergarten Beziehungen zu Menschen mit anderem kulturellen Hintergrund aufzubauen. Auch für das interkulturelle Miteinander werden schon im Kleinkindalter die Grundsteine gelegt und da auch immer mehr Kinder aus einem anderen ethnischen Hintergrund im Kindergartenalltag integriert sind, sollte dieses Thema allgemein präsenter werden.

 


Projektgestaltung




Der erste Schritt bestand darin einen Kindergarten zu finden, der uns bei der Durchführung des Projekts unterstützte. Dieser war zwar schnell gefunden, aufgrund organisatorischer Komplikationen mussten wir jedoch kurzfristig umdisponieren und einen anderen Kindergarten suchen. Dank persönlicher Beziehungen, war auch dieses Problem schnell gelöst und wir konnten uns an die Arbeit machen.

 



Wir verbrachten einen Tag im Kindergarten, lernten die Kinder in ihrem Alltag kennen, nahmen am Geschehen Teil, erklärten auf kindgerechte Weise was unser Anliegen und Vorhaben war und interviewten die Kinder abschließend. Wir befragten sie zu den Themen „Familie & Kindergarten“ und nahmen ihre Antworten mit einem digitalen Diktiergerät auf. Zusätzlich fotografierten wir sie während des Spielens und vor den Interviews.

 


Durchführung der Interviews



Wir entschlossen uns dazu die Kinder immer zu zweit, in einem separaten Raum zu befragen, da wir uns erhofften so die besten Resultate zu erzielen. Der Großteil der Kinder war gerne dazu bereit mit uns zusammen zu arbeiten. Wir empfanden die Interviews nicht nur als aufschlussreich, sondern auch als überaus amüsant, da die Kinder uns immer wieder mit ihren kreativen Antworten überraschten.


Resümee




Interkulturelle Erziehung zielt darauf ab, dass der Kindergartenalltag nicht einfach nur ein unüberlegtes Nebeneinander ist, sondern ein aktives, respektvolles Miteinander.

Weiters würden sich verschiedene Ansatzpunkte für eine sozialarbeiterische Zusammenarbeit bieten, wie zum Beispiel die Organisation von interkulturellen Aktivitäten, die Übernahme einer Sprachrohrfunktion zwischen Kindergarten und diversen anderen Institutionen, Ansprechpartnerin für Eltern und Teammitglieder und der Abbau von Berührungsängsten.

 


Download



Die Ergebnisse unseres Projekts haben wir in der folgenden Power-Point Präsentation festgehalten!

 

 

Zum Download Bild anklicken!




Copyright



Für den Privatgebrauch bestimmt. Vor öffentlichem Gebrauch kontaktieren Sie bitte marlies_0400522@hotmail.com

 

Alle Rechte bei:

Tamara Kilic

Agnes Obergruber

Marlies Worzfeld


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