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walk medienreflexion Betrifft: jede/n 

Obdachlosigkeit kann jede/n treffen!




IST Analyse in Österreich




 

- 2.000 akut Wohnungslose

- 19.000 in Einrichtungen für Wohnungslose

- 83.000 Personen von Delogierung bedroht

 

 

Im allgemeinen Bewusstsein der Gesellschaft ist verankert dass Obdachlosigkeit großteils selbstverschuldet ist und hauptsächlich Menschen mit wenig bis keiner Bildung trifft.

Jedoch berichten Obdachloseneinrichtungen auch vermehrt über wohnungslose Akademiker.

So zeigt sich: Alle Schichten sind von Obdachlosigkeit betroffen

 

- Obdachlosigkeit kann jede/n treffen.


Ziele




 

Wir möchten das Bewusstsein schaffen, dass jeder Mensch von Obdachlosigkeit betroffen sein kann unabhängig von Bildung, gesellschaftlicher Stellung oder Einkommen.

Weiters geht es um eine allgemeine Sensibilisierung der Gesellschaft für das Thema der Obdachlosigkeit.

Um die Situation auch aktiv zu verbessern wird auch ein Spendenaufruf gemacht.

 


Strategie



Damit eine möglichst breite Masse erreicht wird, verwenden wir folgende Medien: Fernseheinschaltung, Freecards, Plakatwerbung und eine Website.


Maßnahmen




Wir zeigen im Laufe eines Jahres 12 verschiedene Lebensgeschichten, die möglichst viele Facetten der Gesellschaft widerspiegeln sollen und alle in der Obdachlosigkeit enden. Es wird dabei bewusst auf klischeeträchtige Charaktere zurückgegriffen und zwar:

 

Arzt, Bauarbeiter, allein erziehende Mutter, Politiker, Lehrling, Pensionistin, Studentin, Migrantin, Sekretärin, Mensch mit Behinderung, Bankangestellter, ehemaliger Straffälliger.

 

Das Leben dieser Personen und ihr Weg in die Obdachlosigkeit werden dargestellt.

Jeden Monat erscheint eine neue Lebensgeschichte.

 

 

Die Darstellung erfolgt auf eine besondere Art und Weise:

 

Die Charaktere sind immer in schwarz-weiß dargestellt und bewegt gezeichnet, im Gegensatz dazu sind die Life-events farbige Fotos aus der Realität, die unbewegt sind. Dieser Kontrast soll zeigen, dass die Life-events real sind und statt den Comiccharakteren jede Person eingefügt werden kann. Die Life-events, die zur Obdachlosigkeit führen, sind nie selbstverschuldet, sondern auf strukturelle Probleme, Krankheit, Einsparungsmaßnahmen etc. zurückzuführen.

 

 

Diese Grundidee soll in allen Medien etwas unterschiedlich umgesetzt werden:

 

Fernseheinschaltung:

Hier bewegt sich unser Charakter, der zu Beginn noch ein „normaler“ Bürger ist und verändert sich durch die Life-events, die anhand von Fotos immer wieder eingeblendet werden, hin zum Obdachlosen. Am Ende sieht man dann noch einmal die Person vorher und nachher um den Unterschied deutlich zu zeigen. Zu dem Standbild am Schluss wird dann noch der Slogan „Obdachlosigkeit kann jede/n treffen“ eingeblendet, sowie ein Spendenaufruf. Jeden Monat erscheint ein neuer Clip mit einem anderen Charakter.



Freecards: Auf den Freecards sollen nur die Charaktere mit dem Bild vor der Obdachlosigkeit und danach abgebildet sein. Auf der Rückseite, dann der Slogan und die Website. Passend zur Fernseheinschaltung wird auf den Freecards, der Charakter gezeigt, der im selben Monat im Fernsehen läuft.

 


Plakatwerbung: Auch die Plakatwerbung läuft abgestimmt zu den anderen Medien. Am Beginn des Jahres ist auf dem Plakat nur ein vorher/nachher Charakter links oben am Plakat zu sehen. Im nächsten Monat dann schon zwei usw.…. So sind am Ende des Jahres alle 12 Charaktere auf dem Plakat zu sehen. Die Plakate sollten zu diesem Zweck das ganze Jahr über an derselben Stelle hängen bleiben.

Zusätzlich zu den großen Plakaten wird es auch kleinere in A1 und A0 geben.

 

Website: Auf der Website gibt es Informationen über Obdachlosigkeit in Österreich und über Einrichtungen, die man unterstützen kann.

Natürlich gibt es auch die Möglichkeit Geld zu spenden, andererseits ist auch aufgelistet welche Sachspenden für diverse Einrichtungen nützlich sind.

Es soll auch ein Forum geben in welchem diskutiert werden kann.

Weiters gibt es natürlich auch die Möglichkeit die Plakate im Posterformat zu kaufen.

 


Ressourcen



Finanzielle Ressourcen:

Es ist notwendig noch einen Financier für unser Projekt zu finden. Im Idealfall sind das alle Obdachloseneinrichtungen in Österreich, die zusammen das Projekt unterstützen und auch davon profitieren können.

Ist das Projekt zu teuer kann es zum Beispiel auch auf 2 Medien reduziert angeboten werden.

 



Personalressourcen:

Für die endgültige Umsetzung des Projekts werden 3 GrafikerInnen benötigt, die die Charaktere zeichnen und den Fernsehclip animieren.


Vernetzung



- Obdachloseneinrichtungen und andere Fördergeber (z.B. BM)

- GrafikerIn

- Druckbüro (für Plakate, Freecards)

- Okto-TV, ORF

- WebdesignerIn


Team




 

 

 

 

 

 

 

- sexy M.K.

- La Andreesita

- Noraloo

- Lazylizi


Download



Das Storyboard hier zum Download


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