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Estadio Insular – Preview




 

Es war schon ziemlich aufregend, Estadio Insular zum ersten Mal auf einer Kinoleinwand mit Kinosound zu sehen und zu hören. Nach der Projektion gab es eine intensive Diskussion mit Hanns Kastner, Architekt und Immobilienökonom, moderiert von Wolfgang Schneider, Künstler, Soho in Ottakring.





 

Auszug aus der Zusammenfassung von Andrea Klement:

Für Paul Weihs ist es wichtig festzuhalten, dass der Film weder eine Dokumentation noch eine Geschichte darstellt. Es handelt sich vielmehr um den Versuch einen unvorhersagbaren Prozess sichtbar zu machen und den Raum auf experimentelle Weise zu erobern. So wurde beispielsweise erst vor Ort um eine Drehgenehmigung angesucht und bewusst das Risiko in Kauf genommen, dass diese möglicherweise nicht erteilt wird. Für Birgit Mollik stellt das Projekt mehr als eine künstlerische Forschung dar, da es viel um die Annäherung und das Verweilen am Objekt ging und so auch die Lebenszeit, die mit dem Objekt verbracht wurde, eine Rolle spielte.

 

Die Arbeiten zum Buch, der Prozess des Fotografierens und Filmens, das Ausdrucken der Bilder, das Ausschneiden und Übermalen von Skizzen waren essentiell für den Prozess der Filmentwicklung. Was die Ästhetik des Films betrifft, so war für Birgit Mollik die Tonarbeit ein besonders spannender Aspekt bei der Entstehung des Films: Sie versuchte in einer ersten Tonaufnahme alle Drehsituationen auf digitalen Ton zu bannen. Die Bilder wurden zunächst ohne Ton geschnitten. Nach dem Rohschnitt wurde die Stimme des Sprechers eingespielt, nach dem Feinschnitt folgten die O-Töne.

 

 

Link: TopKino



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